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Was ist ein Kooperationsprojekt?

Cluster-Kooperationsprojekte sind durch die Zusammenarbeit von mehreren Unternehmen, teilweise auch unter Miteinbeziehung einer F&E- bzw. Qualifizierungseinrichtung gekennzeichnet. Ziel ist die Initiierung von Unternehmenskooperationen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in den Bereichen Technologie, Organisation und Qualifikation

 

Wer kann Förderungswerber sein?

Förderbar sind Partnerunternehmen der jeweiligen Cluster-Initiativen jeder Größe,

  • die in einem Kooperationsprojekt einer der oberösterreichischen Cluster-Initiativen aktiv mitwirken und ihren Sitz in Oberösterreich haben.
  • die in einem Kooperationsprojekt einer der oberösterrechischen Cluster-Initiativen aktiv mitwirken, nicht ihren Sitz, aber einen physischen Schwerpunktstandort in Oberösterreich haben, an dem projekt- und forschungsrelevante Tätigkeiten nachweislich zuzuordnen sind.
  • Leitbetriebe des oberösterreichischen Gesundheitswesens (z.B. Krankenhäuser, Forschungslaboreinrichtungen, Kurbetriebe und deren Trägerorganisationen).

Wie gestaltet sich die Partnerkonstellation?

Es müssen mindestens drei Projektpartner, die Mitglied in einer Cluster-Initiative sind, darunter mindestens ein Klein- und Mittelunternehmen (KMU) nach EU-Definition zusammenarbeiten. Forschungs- und Bildungseinrichtungen sind grundsätzlich externe Dienstleister, zählen dabei aber als Projektpartner.

Welche Kosten sind förderbar?

Im Rahmen der Cluster-Kooperationsprojekte werden interne Personalkosten, externe Dienstleistungen sowie sonstige Kosten (z. B. für Projektergebnisverbreitung) gefördert.

Wie hoch ist die Förderintensität?

Unternehmen mit Firmensitz bzw. mit Schwerpunktstandort in Oberösterreich erhalten eine Förderung in Höhe von 30% des förderbaren Projektvolumens, max. EUR 25.000,-.