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	<title>Netzwerk Umwelttechnik</title>
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		<title>Tierhaltung in der heutigen Zeit – Vorherrschender Handlungsbedarf</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der grüne Gedanke ist in vielen Köpfen der Verbraucher vorherrschend. Einzig die Richtung lässt ein wenig zu wünschen übrig. Was sind die zentralen Themen? Energieerzeugung. Nachhaltige Energieerzeugung. Gewiss, dieser Bereich ist sehr wichtig und genießt deshalb Priorität. Doch nachhaltiger Umgang mit der Umwelt kann nicht einzig durch Öko-Strom gewährleistet werden. Viel zu oft gerät die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der grüne Gedanke ist in vielen Köpfen der Verbraucher vorherrschend. Einzig die Richtung lässt ein wenig zu wünschen übrig. Was sind die zentralen Themen? Energieerzeugung. Nachhaltige Energieerzeugung. Gewiss, dieser Bereich ist sehr wichtig und genießt deshalb Priorität. Doch nachhaltiger Umgang mit der Umwelt kann nicht einzig durch Öko-Strom gewährleistet werden. Viel zu oft gerät die Tierhaltung in den Hintergrund. Doch stellt dieser Bereich einen nicht zu verachtenden Anteil an der Umweltverschmutzung dar.<span id="more-279"></span></p>
<h2>Hauptproblematik Treibhausgase</h2>
<p>Um es gleich vorwegzunehmen, es ergibt sich ein großer Konflikt, was die Realitätstreue der folgenden Zahlen betrifft. Die Organisationen, die sich gegenüber stehen, sind die FAO, Foods and Agriculture Organization, der UN sowie das WWI, Worldwatch Institute. Der Grund, warum Öko-Strom in den Fokus gerückt ist, ist unter anderem die Produktion von Treibhausgasen, die unter anderem in Kohlekraftwerken entstehen. Es wird sehr gerne darüber hinweggesehen, dass Tiere einen enorm hohen Anteil an den weltweit ausgestoßenen Treibhausgasen haben. Darf man der FAO glauben, so machen Tiere ca. 18 Prozent der weltweit ausgestoßenen Treibhausgase aus. Das WWI geht von 51 Prozent aus. Die Kluft zwischen diesen Zahlen ist enorm.</p>
<h2>Wer hat denn nun Recht?</h2>
<p>Diese Frage kann nicht nachhaltig beantwortet werden, sicher ist nur, dass die Zahl der FAO viel zu niedrig ist. Warum? Es ergeben sich nun einige Punkte, die die FAO nicht berücksichtigt hat. Etwa die Fischzucht, die ebenfalls als tierische Fleischproduktion anzusehen ist. Des Weiteren ist nicht zu vergessen, dass bei der Erbauung von Gebäuden, die für Nutztiere gedacht sind, ebenfalls Treibhausgase entstehen. Auch die Kühlung und Erhitzung haben keine Erwähnung gefunden. Des Weiteren sind die Zahlen, die die FAO verwendet, komplett veraltet. Das WWI berechnet außerdem mit ein, dass Regenwald abgeholzt wird, wobei die entstandene Fläche als Weideland für Tiere genutzt wird. Ebenfalls zu Buche schlägt der Methanausstoß, der bei Flatulenzen entsteht. Experten sind der Meinung, dass Methan um ca. 25-mal schädlicher ist als das wohlbekannte CO2. Das WWI weist außerdem darauf hin, dass Milliarden Tiere schlicht als Nahrungsmittel dienend gezüchtet werden. Der Nutzfaktor, etwa für Molkereiprodukte, wird jedoch vernachlässigt.</p>
<h2>Was ist die Quintessenz?</h2>
<p>Weltweit produzieren Fahrzeuge ca. 10 Prozent der Treibhausgase. Die Industrie ist für ca. 25 Prozent verantwortlich. Wo ist der Rest? Viele Experten sind sich einig, dass Tiere den mit Abstand größten Anteil an Treibhausgasen ausmachen. Der Verzehr von Fleisch hat sich in den letzten 50 Jahren nahezu verdreifacht. In Deutschland existiert der größte Hühnerschlachthof Europas, welcher pro Stunde 27.000 Hühner schlachtet. Hühnerfarmen dürfen von Besuchern nur mit gesonderten Schutzanzügen aufgesucht werden. Nicht etwa, weil Ansteckungsgefahr für den Menschen vorherrscht, sondern für die Tiere, so dass eine Epidemie die Konsequenz wäre. Nicht nur der Strom ist auf Nachhaltigkeit zu überprüfen, auch der Tierhaltung sollte mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden.</p>
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		<title>Berufsbild Förster – Eine Vorstellung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage existiert eine Vielzahl von Berufen. Manche genießen mehr Aufmerksamkeit, viele jedoch sehr wenig. Oftmals werden einige Berufsgruppen, die einen wertvollen Dienst an der Gesellschaft und auch an der Erhaltung der Umwelt leisten, vernachlässigt. Dies mag zum einen an den geringen Verdienstmöglichkeiten liegen, zum anderen aber auch sicher daran, dass auf diesem Wege kein großartiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage existiert eine Vielzahl von Berufen. Manche genießen mehr Aufmerksamkeit, viele jedoch sehr wenig. Oftmals werden einige Berufsgruppen, die einen wertvollen Dienst an der Gesellschaft und auch an der Erhaltung der Umwelt leisten, vernachlässigt. Dies mag zum einen an den geringen Verdienstmöglichkeiten liegen, zum anderen aber auch sicher daran, dass auf diesem Wege kein großartiges Ansehen erreicht werden kann. Ein gutes Beispiel ist das Berufsbild des Försters.<span id="more-275"></span></p>
<h2>Was zählt zu den Aufgaben?</h2>
<p>Grundsätzlich verwaltet und betreut ein Förster einen Grundbesitz, auf dem Wald angesiedelt ist. Dies mag nicht sonderlich aufregend klingen, doch die Breite der Aufgaben weist darauf hin, dass ein solcher Beruf nicht ohne entsprechende Vorkenntnisse ausgeübt werden kann. Wichtig ist, dass der Wald nachhaltig bewirtschaftet wird. Das soll heißen, dass etwa die Holznutzung überwacht und reguliert wird. Des Weiteren gilt es, dass der Wald vor Schäden bewahrt wird. Damit verbunden sind die Schädlingsbekämpfung sowie auch das Einzäunen von Aufforstungsflächen. Somit soll gegen Wildverbiss vorgegangen werden. Der Förster ist jedoch auch dafür zuständig, dass Bäume gefällt und bearbeitet werden. Die Holzernte gilt es zu beaufsichtigen. Das Holz muss außerdem fachgerecht gekennzeichnet werden.</p>
<h2>Kontrolle als Hauptaufgabengebiet</h2>
<p>Der Förster kann getrost mit der Polizei des Waldes verglichen werden. Deshalb ist es wichtig, dass der Förster regelmäßig Kontrollgänge vornimmt. Somit kann ermittelt werden, ob Vorstöße vorgefallen sind. Die Grundlage dafür bildet eine Gesetzgebung, die sich dem Forst, der Jagd und dem Feld widmet. Doch ein Förster muss auch mit Zahlen jonglieren können. Grundstückswerte gilt es zu ermitteln. Auch Kalkulationen über Kosten und Ertrag fallen in diesen Bereich mit hinein. Des Weiteren ist ein wichtiges Aufgabengebiet die Information und Aufklärung. Für Schulklassen und Jugendgruppen bieten sich regelmäßig Veranstaltungen und Führungen, so dass schon in frühen Jahren ein ökologisches und nachhaltiges Gewissen geschaffen werden kann.</p>
<h2>Arbeitsgeräte und Schutzbekleidung</h2>
<p>Der Förster kommt jedoch nicht einzig mit seinen Händen den gesetzten Aufgaben näher. So ist diese Berufsgruppe auf gewisse Hilfestellungen angewiesen. Dazugehörig sind etwa Waffen. Diese dienen nicht primär dafür, um Straftäter abzuschrecken. Vielmehr sollen damit auch Tiere, die im Wald leben, von ihrem Leid erlöst werden. Die Jagd spielt ebenfalls eine Rolle, da ein zu großer Wildbestand dem Wald schadet. Für die Orientierung wird außerdem ein Kompass benötigt. Geräte aus der Dendrologie kommen ebenfalls zu Einsatz. Diese dienen für den fachgerechten Umgang mit Holz und Pflanzen. Doch bei dieser vielfältigen Arbeit ist unbedingt auch Schutzkleidung zu empfehlen. Heutzutage kann diese kostengünstig im Internet bestellt werden. Die Auswahl ist groß und eine jede Berufssparte findet benötigte Produkte. So benötigen freilich nicht nur Förster entsprechende Kleidung. Hier wird der Verbraucher etwa in punkto <a href="http://www.engelbert-strauss.at/schutzbekleidung.html" target="_blank">Schutzbekleidung zur Sicherheit auf Baustellen</a> fündig.</p>
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		<title>Ökologische Heizsysteme erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 12:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Personen achten heute verstärkt auf ein umweltbewusstes Leben, sowohl in Bezug auf Nahrungsmittel, Verpackungen als auch Energie achten immer mehr Privatpersonen darauf, dass Ressourcen verantwortungsvoll genutzt und das biologische Gleichgewicht gefördert wird. Hackschnitzelheizung, Pelletskessel und Co. sind demnach in privaten Haushalten heute keine Zukunftsvisionen mehr. Besonders die Diskussionen über den umfassenden Schutz der Umwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Personen achten heute verstärkt auf <a href="http://www.mojos-cms.de/helft-mit/so-kann-jeder-umweltbewusster-leben/" target="_blank">ein umweltbewusstes Leben</a>, sowohl in Bezug auf Nahrungsmittel, Verpackungen als auch Energie achten immer mehr Privatpersonen darauf, dass Ressourcen verantwortungsvoll genutzt und das biologische Gleichgewicht gefördert wird. Hackschnitzelheizung, Pelletskessel und Co. sind demnach in privaten Haushalten heute keine Zukunftsvisionen mehr.<span id="more-271"></span><br />
Besonders die Diskussionen über den umfassenden Schutz der Umwelt haben in den vergangenen Jahren zu einem Umdenken bei vielen Verbrauchern geführt. Die Gewinnung von Energie und die verantwortungsvolle Nutzung, lassen sich zum Beispiel am Beispiel der Wasserkraft positiv festmachen. Flüsse, Ströme und Seen werden gezielt umgeleitet und zur Gewinnung von elektrischer Energie verwendet. Mit</p>
<p>• Wasserenergie<br />
• Windkraft<br />
• Biomasse</p>
<p>haben sich neue Energiegewinnungszweige entwickelt die ein hohes Potenzial beinhalten. In Europa finden sich heute fast flächendeckend Biomasse-Anlagen und artverwandte Systeme zur Gewinnung von Energie. Damit heute auch private Verbraucher zum Umweltschutz beitragen und auf ökologische Energien zurückgreifen, werden heute Investitionen in Anlagen, Netze und Systeme ökologischer Art gezielt gefördert.</p>
<p><a href="http://www.kwb.at/de/produkte/kwb-multifire-hackgut-pellets.html"><img class="alignright" style="border: 0px none;" src="http://www.kwb.at/uploads/RTEmagicC_Multifire_Ruehrwerk_Standard.jpg.jpg" alt="Hackschnitzelheizung" width="300" height="225" border="0" /></a></p>
<p>In den privaten Haushalten sind schon heute erste Veränderungen erkennbar. Früher standen Ölheizungen und Gasthermen in den Kellern vieler Haushalte, heute finden sich neben Hackschnitzelheizungen, Pelletheizungen und Pelletskessel auch Biomasse Anlagen wieder. Alle Anlagen werden mit dem biologisch abbaubaren Rohstoff Holz befeuert. Gerade in den letzten Jahren haben Innovationen und technische Entwicklungen nicht nur die Effektivität der Anlagen verbessert, auch der Geldbeutel des Verbrauchers wird heute weniger stark belastet. Ökologische Heizsysteme sind heute bereits zu vertretbaren Preisen verfügbar, besonders langfristig können hier Ersparnisse erzielt werden. Dadurch das Holz immer verfügbar ist und ständig nachwächst, können Verbraucher von einem konstanten Preisniveau profitieren, darüber hinaus verbrauchen die Anlagen im Betrieb sehr wenig Strom, sodass hier nochmals Geld gespart werden kann.</p>
<p><a href="http://www.kwb.at/de/produkte/kwb-easyfire-pelletheizung.html" target="_blank"><img src="http://www.kwb.at/uploads/RTEmagicC_Pelletheizung_Easyfire_Schnittbild_Pelletruehrwerk_Plus_02.jpg.jpg" alt="Pelletskessel" border="0" /></a></p>
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		<title>Überwachungskameras – eine einfache Sicherheitsmassnahme mit grosser Wirkung</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 09:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen wird es immer wichtiger, das Eigentum gegen Einbrecher, Diebe und Randalierer zu schützen. Eine einfache und dabei effektive Methode ist die Anbringung von Überwachungskameras. Sie dient, gut sichtbar angebracht, einerseits zur Abschreckung von potenziellen Eindringlingen und andererseits zur Aufklärung von kriminellen Aktivitäten. So kann es oftmals bereits ausreichen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen wird es immer wichtiger, das Eigentum gegen Einbrecher, Diebe und Randalierer zu schützen. Eine einfache und dabei effektive Methode ist die Anbringung von Überwachungskameras. Sie dient, gut sichtbar angebracht, einerseits zur Abschreckung von potenziellen Eindringlingen und andererseits zur Aufklärung von kriminellen Aktivitäten.<span id="more-268"></span></p>
<p>So kann es oftmals bereits ausreichen, eine Kamera Attrappe auf dem Vordach, im Parkhaus oder auch den Geschäftsräumen anzubringen. Die Nachbildung der Kamera unterscheidet sich in ihrem Äusseren nicht von einer voll funktionsfähigen Kamera, ist jedoch nicht fähig, Bilder zu übertragen. Es ist darauf zu achten, dass die Videokamera überzeugend wirkt. Kabel sollten beispielsweise immer in einem Leerrohr in der Wand oder dem Boden verschwinden und nicht einfach hinter dem Gerät enden. Blinkende oder dauernd leuchtende LEDs tragen ihren Anteil zur Überzeugungskraft der unechten Überwachungskamera bei. Kamera Attrappen gelten als Präventivmassnahme und dienen nicht der Aufdeckung von bereits geschehenen Straftaten.</p>
<p>In vielen Fällen reicht jedoch die Nachahmung einer Überwachungskamera nicht aus. In grossen beziehungsweise unübersichtlichen Geschäftsräumen oder von Vandalismus bereits betroffenen Örtlichkeiten zielen Kameras neben der Prävention auch auf die Verfolgung der Täter ab. Grundsätzlich wird zwischen zwei unterschiedlichen Systemen im Bereich der Überwachungstechnik unterschieden. Beim sogenannten CCTV (engl. Closed Circuit Tele Vision) handelt es sich um ein geschlossenes System, das heisst die Kameras senden ein normales Fernsehsignal an einen oder eine bestimmte Anzahl von Monitoren. Dort können die übertragenen Bilder in Echtzeit begutachtet oder auch von einem Rekorder aufgezeichnet werden.</p>
<p>Die zweite Technik wird als IPTV (engl. Internet Protocol Tele Vision) bezeichnet und unterscheidet sich durch die allgemeinere Zugänglichkeit der überwachten Bilder. Die Aufnahmen stehen nun nicht mehr nur einer begrenzten Anzahl von Monitoren zur Verfügung, sondern können in einem geschlossenen (z.B. Firmennetzwerk) oder offenen (dem Internet) Netzwerk von jedem beliebigen Arbeitsplatz eingesehen werden.</p>
<p>Ganz gleich für welche Kameraform Sie sich entscheiden, Sie werden bereits nach kurzer Zeit feststellen, welch positiven Effekt die Anbringung einer Überwachungsanlage, ob voll funktionsfähig oder lediglich eine Attrappe, auf Ihr Unternehmen haben wird. Die Installation ist einfach und Sie können die entsprechende <a href="http://www.video-technik.ch">Überwachungstechnik online bestellen</a>. Es gibt kaum einen einfacheren Weg, die Sicherheit Ihres Eigentums zu erhöhen.</p>
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		<title>Kleinwasserkraft: Eine ökonomische und umweltschonende Energiequelle</title>
		<link>http://www.netzwerk-umwelttechnik.at/2013/kleinwasserkraft-eine-oekonomische-und-umweltschonende-energiequelle/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 11:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[All jene Energieträger, welche aus menschlicher Sicht quasi unerschöpflich zur Verfügung stehen bzw. sich schnell erneuern, werden als erneuerbare Energien definiert. Es ist zuweilen auch die Rede von regenerativen oder alternativen Energien. Im Gegensatz dazu sind fossile Energiequellen nur in Millionen von Jahren in der Lage, sich zu regenerieren. Diese kurze Erklärung dürfte ausreichen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>All jene Energieträger, welche aus menschlicher Sicht quasi unerschöpflich zur Verfügung stehen bzw. sich schnell erneuern, werden als erneuerbare Energien definiert. Es ist zuweilen auch die Rede von regenerativen oder alternativen Energien. Im Gegensatz dazu sind fossile Energiequellen nur in Millionen von Jahren in der Lage, sich zu regenerieren. <span id="more-263"></span>Diese kurze Erklärung dürfte ausreichen, um verständlich zu machen, dass ein Umdenken stattfinden muss. Nicht nur Politik und Wirtschaft müssen zukünftig an einem Strang ziehen, auch der Verbraucher selbst ist dazu angehalten, sich zu informieren und seinen Teil dazu beizutragen, dass der blaue Planet den zukünftigen Generationen erhalten bleibt.</p>
<h2>Österreich – Wasserkraftland Nummer eins</h2>
<p>Zu den erneuerbaren Energien zählen Windenergie, solare Strahlung, Erdwärme, nachwachsende Rohstoffe und Wasserkraft. Mögliche Nutzungsformen der Wasserkraft sind beispielsweise Staudämme und Staumauern, Laufwasserkraftwerke, Wassermühlen, Wellenenergie des Meeres, Strömungsenergie des Meeres oder Meereswärme. Österreich gilt als Wasserkraftland Nummer eins. Hier dient die Wasserkraft als saubere und emissionsfreie Form der Elektrizitätserzeugung. Entscheidend ist, dass wirtschaftliche Vorteile und ökologischer Nutzen bei der Nutzung von Kleinwasserkraft Hand in Hand gehen.</p>
<h2>Kleinwasserkraft: Einige Zahlen und Fakten</h2>
<p>Mehr als 2.600 Kleinwasserkraftwerke speisen österreichweit CO²-freien Ökostrom in das öffentliche Versorgungsnetz ein. Dadurch werden etwa 9 Prozent des österreichischen Strombedarfs gedeckt. Rund 1,6 Millionen Haushalte – das entspricht mehr als 50 Prozent der Haushalte in Österreich – werden mit elektrischer Energie versorgt. Eklatant ist, dass durch die Nutzung der Kleinwasserkraft pro Jahr ca. 4,1 Millionen Tonnen CO² eingespart werden können, die bei der Stromproduktion aus fossilen Energieträgern entstehen würden.</p>
<h2>Auch die Natur kann von Wasserkraft profitieren – nicht nur der Mensch allein</h2>
<p>Kleinwasserkraft stellt nämlich nicht nur eine ökonomische und umweltschonende Energiequelle dar, es sind zudem durchaus positive Auswirkungen auf den Lebensraum von Mensch und Tier zu verzeichnen. Da die Turbinen der Kleinwasserkraftwerke Sauerstoff in die Gewässer wirbeln, wird der Erhalt des Fischbestandes begünstigt. Des Weiteren können Kraftwerke und Kraftwerksräume zum Hochwasserschutz beitragen. Derzeit werden in Österreich etwa 38 TWh Strom aus Wasserkraft produziert. Dies entspricht ca. 58 Prozent des österreichischen Stromverbrauchs. Rund 5,5 TWh, also etwa 14 Prozent der Wasserkraft und ca. 8 Prozent gemessen am österreichischen Gesamtstromverbrauch, kommen aus dem Bereich der Kleinwasserkraft (Wasserkraftanlagen &lt; 10MW).</p>
<p>Titelbild: <a href="http://www.bundesforste.at/index.php?id=780" target="_blank">http://www.bundesforste.at/index.php?id=780</a></p>
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		<title>Nachhaltige Entwicklung: Umwelt und Technik</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 11:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist in Anbetracht auf die Weltgeschichte noch gar nicht so lange her, dass der Mensch ohne elektrischen Strom, ohne Heizkörper und ohne Autos ausgekommen ist. Der elektrische Strom wird seit der Mitte des 19. Jahrhunderts genutzt, und geheizt wurde Jahrtausende lang mit Holz. Und wenn man bedenkt, dass im Jahr 1900 in den USA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist in Anbetracht auf die Weltgeschichte noch gar nicht so lange her, dass der Mensch ohne elektrischen Strom, ohne Heizkörper und ohne Autos ausgekommen ist. Der elektrische Strom wird seit der Mitte des 19. Jahrhunderts genutzt, und geheizt wurde Jahrtausende lang mit Holz. Und wenn man bedenkt, dass im Jahr 1900 in den USA 40 Prozent der Automobile mit Dampf, 38 Prozent elektrisch und nur 22 Prozent mit Benzin betrieben wurden, wird klar, wie wenig Zeit vergehen musste, um der natürlichen Umwelt einen gravierenden Keil in die Magengrube zu schlagen. <span id="more-260"></span></p>
<h2>Technik und nachhaltige Entwicklung müssen Hand in Hand gehen</h2>
<p>Technische Errungenschaften, die das Leben der Menschheit vereinfacht haben, werden nicht mehr aufgegeben, selbst dann nicht, wenn dadurch die Natur und mit dieser unweigerlich alles Leben auf Erden Schäden hinnehmen muss. Fakt ist jedoch, dass es nicht darum geht, die Zeit zurückzudrehen – was ohnehin global betrachtet nicht möglich ist – vielmehr geht es jedoch darum, dass Technik und nachhaltige Entwicklung Hand in Hand gehen müssen. Nur so kann garantiert werden, dass auch die zukünftigen Generationen in einer Welt leben können, die mehr ist, als ein Haufen aus Müll und Gift. Die Natur ist der Garten Eden, aus dem der Mensch vertrieben wurde – und wie man weiß, nicht ganz ohne Schuld. Da jedes Lebewesen, ob Mensch, Tier oder Pflanze, auf eine intakte Umwelt angewiesen ist, geht der Schutz derselben alle etwas an.</p>
<h2>Saubere Umwelt und Technik</h2>
<p>Durch Technik kann die Umwelt gestört, geschädigt und auch zerstört werden – Technik kann jedoch auch angewandt werden, um all dem entgegen zu wirken. Man unterscheidet zwischen primären und sekundären Energieträgern. Zu ersteren zählen fossile Energieträger, Kernbrennstoffe, Biomasse und auch Fett, Proteine und Kohlenhydrate in der Nahrung. Treibstoffe aus der Erdölraffinerie, Druckluft oder auch Wasserstoff aus Windenergie gelten als sekundäre Energieträger. Eine <a href="http://www.hitech.at/tag/umwelt/" target="_blank">saubere Umwelt und Technik</a> hängen zusammen, da nur durch eine entsprechende Technik „saubere Energie“ gewonnen werden kann.</p>
<h2>Erneuerbare Energien in der EU: Gesteckte Ziele bis 2020</h2>
<p>Die EU Richtlinie für Erneuerbare Energien besagt, dass sich der Anteil von Energie aus erneuerbaren Quellen am Bruttoendenergieverbrauch bis 2020 auf 20% erhöhen soll. 2005 lag der Anteil bei 8,5%. Im Fokus steht ein Gemeinschaftsziel, das es zu erreichen gilt. Darum wurden für jedes Mitgliedsland abhängig von der Ausgangslage und den Möglichkeiten nationale Ziele verbindlich vereinbart, die zwischen 10% und 49% liegen. Österreich hat am 1. Juli 2010 seinen Nationalen Aktionsplan (NAP) Erneuerbare Energien an die Europäische Kommission gemeldet.</p>
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		<title>Energiesparlampen – Wann ist der Einsatz sinnvoll?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 10:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren nimmt die Debatte über das Energiesparen an und für sich einen großen Raum ein. So wundert es nicht, dass auch hinsichtlich der Beleuchtung etwaige Gedanken und Meinungen geäußert werden. Es ist kein großes Geheimnis, dass die herkömmliche Glühlampe nicht sonderlich effektiv ist. Schon auf der Verpackung ist zu lesen, dass die Energieeffizienz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren nimmt die Debatte über das Energiesparen an und für sich einen großen Raum ein. So wundert es nicht, dass auch hinsichtlich der Beleuchtung etwaige Gedanken und Meinungen geäußert werden. Es ist kein großes Geheimnis, dass die herkömmliche Glühlampe nicht sonderlich effektiv ist. Schon auf der Verpackung ist zu lesen, dass die Energieeffizienz bedenklich niedrig ist. Im Folgenden soll darauf eingegangen werden, wann der Einsatz von Energiesparlampen von Vorteil ist.<span id="more-257"></span></p>
<h2>Kostenfaktor Heizung</h2>
<p>Viele Verbraucher sind sich nicht bewusst, dass Glühbirnen heizen, was durch die geringe Effizienz bedingt ist. Haushalte, die vermehrt auf Energiesparlampen setzen, mussten feststellen, dass die Heizkosten angestiegen sind. Jedoch besitzt dieser Vorteil der herkömmlichen Glühlampe nur im Winter Berechtigung. Im Sommer muss es als nachteilhaft angesehen werden, wenn zusätzlich Wärme im Raum verteilt wird. Dieses Argument kann also nicht zwingend als Vorteil für die Glühlampe ausgelegt werden.</p>
<h2>In welchen Räumen machen Energiesparlampen Sinn?</h2>
<p>Prinzipiell macht eine Energiesparlampe stets Sinn. Doch muss das Bewusstsein vorherrschen, dass Einsparungen erst dann auftreten, wenn Einsatz in Räumen gefunden wird, die ohnehin viel beleuchtet werden. Auf der Gästetoilette macht beispielsweise der Einsatz von Energiesparlampen weniger Sinn. Sehr vorteilhaft ist diese Anschaffung im Gang oder im Hausflur. In der Folge kann sogar überlegt werden, ob das Licht nicht dauerhaft brennen bleibt. Auch im Wohnbereich ist eine Anwendung durchaus sinnvoll. Der Verbraucher sollte jedoch darauf achten, dass die Lichtfarbe Warmweiß gewählt wird. Sie sorgt für ein ansprechendes und wohnliches Ambiente. Des Weiteren kann festgehalten werden, dass heutzutage auch dimmbare Energiesparlampen zur Auswahl stehen, die den heimischen Charakter zusätzlich unterstreichen können.</p>
<h2>Sinnhaftigkeit von Leuchtstoffröhren</h2>
<p>Leuchtstoffröhren sind ebenfalls sehr effiziente Lichtquellen. Die meisten Verbraucher sehen den Anwendungsbereich jedoch eher in der Industrie oder beispielsweise im Keller. Doch auch im Wohnbereich macht die Anwendung durchaus Sinn. Beispiele hierfür wären ein Arbeitszimmer oder der Hauswirtschaftsraum. Auch der Verbau in der Küche macht Sinn. Die Arbeitsfläche kann somit effizient und kostengünstiger ausgeleuchtet werden.</p>
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		<title>Hilfe, Schimmel!  Umgang mit Schimmelpilzen in der Wohnung</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 14:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fliesen im Bad, feuchte Stellen an der Wand – hier kann sich Schimmel ungehindert ausbreiten. Vor allem im Winter sind Räume anfällig für Schimmel, denn dann ist es draußen kalt, in der Wohnung allerdings feuchtwarm. Schimmel ist dabei nicht nur ein ästhetisches Problem, die schwarzgrauen Flecken wirken sich auch negativ auf Gesundheit und Raumklima [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fliesen im Bad, feuchte Stellen an der Wand – hier kann sich Schimmel ungehindert ausbreiten. Vor allem im Winter sind Räume anfällig für Schimmel, denn dann ist es draußen kalt, in der Wohnung allerdings feuchtwarm. Schimmel ist dabei nicht nur ein ästhetisches Problem, die schwarzgrauen Flecken wirken sich auch negativ auf Gesundheit und Raumklima aus.<span id="more-252"></span></p>
<h2>Schnell reagieren ist wichtig</h2>
<p>Wer gegen den Schimmelbefall nichts unternimmt, muss mit Schäden am Gebäude rechnen. Umso schneller reagiert wird, desto eher können diese negativen Folgen gestoppt werden. Meist ist es falsches Lüften, eine schlechte, alte Dämmung oder auslaufendes Wasser, das zum Schimmelbefall führt. Auch im Winter muss regelmäßig gelüftet werden, um Schimmel zu vermeiden, denn durch Schwitzen, Duschen oder Kochen wird pro Kopf etwa 2,5 Liter Feuchtigkeit am Tag produziert. Idealerweise wird auch im Winter zwei bis drei Mal am Tag kurz durchgelüftet – so kann sich die Feuchtigkeit nicht in der warmen Luft festsetzen.</p>
<h2>Erste Maßnahmen und professionelle Hilfe gegen Schimmelbefall</h2>
<p>Oberflächiger Schimmel kann durch einen einfachen Haushaltsreiniger mit etwas Ethanol entfernt werden. Allerdings nur für kleine Flächen, da sonst Explosionsgefahr besteht. Essig sollte hingegen nicht gegen Schimmel verwendet werden, da dieser den pH-Wert der behandelten Oberfläche absenkt und der Schimmel sich in einem „sauren“ Milieu wohl fühlt. Während der Schimmel bei harten Oberflächen mechanisch gereinigt werden kann, hilft bei weichen wie einer Tapete nur mehr das Abschneiden. In Mietwohnungen muss der Vermieter dafür sorgen, dass Schimmel beseitigt wird, auch dann, wenn es eine Altbauwohnung ist. Oft ist der sichtbare Befall allerdings nur ein Teil des Problems und hinter Verblendungen oder Dämmungen steckt noch „unsichtbarer“ Schimmel. Wer unter regelmäßigem Schimmelbefall leidet, sollte einen Experten, wie beispielsweise spezielle Sanierungsfirmen hinzuziehen, um langfristig Schäden zu vermeiden. Wer professionelle Hilfe im Kampf gegen den Schimmel sucht, findet <a href="http://www.ass-schaedlingsbekaempfung.de/privatkunden/schimmelbekaempfung" target="_blank">hier</a> Unterstützung.</p>
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		<title>Saubere Luft als Mangelware</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 14:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ein absolut lebensnotwendiges Gut, das von uns Menschen aber immer öfter geradezu verächtlich behandelt wird: die Luft, die wir atmen. Zwar nahm die Luftverschmutzung bereits sehr früh in der menschlichen Geschichte ihren Anfang, doch gesundheitsgefährdende Ausmaße erreichte sie erst in den beiden Jahrhunderten seit der Industrialisierung. Davor war die Luftverschmutzung hauptsächlich von einfachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein absolut lebensnotwendiges Gut, das von uns Menschen aber immer öfter geradezu verächtlich behandelt wird: die Luft, die wir atmen. Zwar nahm die Luftverschmutzung bereits sehr früh in der menschlichen Geschichte ihren Anfang, doch gesundheitsgefährdende Ausmaße erreichte sie erst in den beiden Jahrhunderten seit der Industrialisierung. Davor war die Luftverschmutzung hauptsächlich von einfachen Feuern und von natürlichen Phänomenen wie Waldbränden oder Vulkanausbrüchen ausgegangen. Mittlerweile sind die von Menschenhand geschaffenen Quellen der Luftverschmutzung allerdings so vielfältig, dass sie kaum noch zu kontrollieren sind.</p>
<h2>Wo Menschen sind, sind auch Abgase</h2>
<p>In erster Linie tragen natürlich auch weiterhin Verbrennungsprozesse dazu bei, dass unsere Luft mit Stoffen wie Kohlendioxid, Schwefeldioxid oder Stickoxiden belastet wird. Verbrennungen finden heute aber in ungleich größerer Zahl statt als früher: Ob in Zentralheizungen, Industrieanlagen, Kraftwerken oder im Straßenverkehr – wo Menschen sind, sind auch Abgase. Dies führt vor allem in größeren Ballungsräumen dazu, dass sich die Luft aufgrund der vielen Schadstoffpartikel eintrübt und undurchsichtig wird. Besonders bekannt ist dieses Phänomen aus der chinesischen Hauptstadt Peking, wo es regelmäßig zu starker Smogbildung kommt, wenn Windstille und Niederschlagsfreiheit zusammentreffen. Dann müssen die Behörden Warnungen vor Aufenthalten im Freien herausgeben, um die Bevölkerung vor größeren Gesundheitsschäden zu bewahren.</p>
<p>Wenngleich Peking ein extremes Beispiel sein mag, es ist längst nicht das einzige. Denn hohe Feinstaubkonzentrationen sind in den meisten größeren Städten zum Problem geworden. Feinstaub in so konzentrierter Form hat vielfältige negative Auswirkungen auf die Gesundheit: Die feinen Luftpartikel werden regelmäßig mit Atemwegsproblemen, Herz-Kreislauferkrankungen und sogar Krebserkrankungen in Zusammenhang gebracht.</p>
<h2>Viele Wege führen zu besserer Luft</h2>
<p>Aus diesem Grunde wurden bereits unzählige Maßnahmen angedacht, um die Feinstaubwerte zumindest in Grenzen zu halten. Darunter fallen etwa Partikelfilter in Fahrzeugen, Filteranlagen in Fabriken, Geschwindigkeitsbeschränkungen oder Fahrverbote im Straßenverkehr. Doch um der Entstehung von Feinstaub dauerhaft wirksam zu entgegnen, braucht es wohl ein Umdenken. Dies betrifft insbesondere den Straßenverkehr. Gerade in Städten gäbe es durchaus gute Möglichkeiten, diesen mittels gut ausgebauter öffentlicher Verkehrsnetze und Radwege einzuschränken. Während diese Lösungsansätze in vielen europäischen Städten bereits umgesetzt werden, gibt es in vielen Boomregionen Asiens, Afrikas oder Südamerikas eine gegenteilige Entwicklung: Der neue Wohlstand ermöglicht es einer wachsenden Mittelschicht, sich erstmals ein eigenes Auto anzuschaffen. Während diese Tatsache von vielen als Steigerung der Lebensqualität angesehen wird, bewirkt die stetig schlechter werdende Luft wohl eher das Gegenteil.</p>
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		<title>Energieversorgung im Umbruch</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 14:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist eine Abhängigkeit, die es in sich hat. Elektrische Energie treibt unseren Alltag im wahrsten Sinne des Wortes an. Kaum eine Angelegenheit des täglichen Lebens – vom Frühstück, über die Arbeit, bis hin zur Abendgestaltung – beinahe immer kommt Strom zum Einsatz. Dessen Bedeutung wird uns am eindrucksvollsten vor Augen geführt, wenn die elektrische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine Abhängigkeit, die es in sich hat. Elektrische Energie treibt unseren Alltag im wahrsten Sinne des Wortes an. Kaum eine Angelegenheit des täglichen Lebens – vom Frühstück, über die Arbeit, bis hin zur Abendgestaltung – beinahe immer kommt Strom zum Einsatz. Dessen Bedeutung wird uns am eindrucksvollsten vor Augen geführt, wenn die elektrische Energie aufgrund eines Stromausfalles für kurze Zeit ausbleibt. Dies geschah in unseren Breitengraden aufgrund der hervorragenden Infrastruktur bisher nur sehr selten. Doch damit das so bleibt, sind einige Anstrengungen erforderlich. Denn zunehmend sind die konventionellen Energieressourcen erschöpft, während gleichzeitig der weltweite Stromverbrauch im Zunehmen begriffen ist. Gefragt sind daher einerseits alternative Erzeugungsformen, andererseits aber auch Einsparungen im Verbrauch und die Steigerung der Energieeffizienz.</p>
<h2>Herausforderung „grüner Strom“</h2>
<p>Das erstgenannte Ziel wurde bereits in weiten Teilen Europas zur obersten politischen Priorität erklärt. Denn wer Kohlendioxid einsparen und gleichzeitig aus der Atomkraft aussteigen will, muss andere Lösungen anbieten. Diese sieht man hierzulande vor allem in Sonne, Wind und Erdwärme. Die Förderung dieser Energieerzeugungsarten mit öffentlichen Geldern hat geradezu einen Boom ausgelöst und den Anteil „grünen“ Stroms an der Gesamtproduktion erheblich gesteigert. Doch damit gehen neue Probleme einher: Einerseits wird für den Verbraucher der Strom dadurch teurer – schließlich muss die Grünstromförderung finanziert werden. Viele Verbraucher achten daher umso strenger auf die Anbieterpreise und vergleichen diese. Das Internet bietet dabei praktische Hilfestellungen, wie man etwa auf <a href="https://www.tarife.at/strompreis" target="_blank">Tarife.at/Strompreis</a> sehen kann.</p>
<p>Ein anderes Problem betrifft die Energieerzeuger und Netzbetreiber: Während sich die konventionelle Stromerzeugung in zentralen Kraftwerken sehr gut planen und steuern lässt, ist das bei Wind und Wetter nicht der Fall. So kommt es bei hohem Windaufkommen bereits heute zu Überproduktionen, für die es entweder nicht genug Abnehmer oder aber zu schwache Netze gibt, um die großen Strommengen auch zu weiter entfernten Abnehmern transportieren zu können. Dagegen kann es bei ungünstigem Wetter zu einer Unterversorgung kommen. Diese muss dann auch weiterhin von herkömmlichen Kraftwerken – etwa mit Gas, Kohle, Wasser oder Atomkraft – ausgeglichen werden.</p>
<h2>Was Industrie und Verbraucher beitragen können</h2>
<p>Auch bei den Themen Energiesparen und Energieeffizienz war in den letzten Jahren bereits eine positive Entwicklung spürbar. So erkennen immer mehr Verbraucher auch den finanziellen Vorteil, wenn man nicht benötigtes Licht abschaltet und Geräte nicht unnötig lange im Standby-Modus laufen lässt. Und nicht zuletzt wird das europaweite Glühbirnenverbot – mag es auch noch so radikal sein – vor allem zukünftig einen erheblichen Beitrag zur Einsparung und zur Steigerung der Energieeffizienz leisten. Die gesteigerte Nachfrage nach energieeffizienten Produkten im Haushalts- und Unterhaltungsbereich haben mittlerweile auch die meisten Hersteller erkannt, weshalb vermehrt in Forschung und Entwicklung investiert wird und entsprechende Produkte angeboten werden. Es kann sich heute daher durchaus lohnen, sehr alte Haushaltsgeräte gegen neue Modelle auszutauschen.</p>
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